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Design und Kreatives in der Lohnhalle der Zeche Westfalen

10.03.2020 14:34 Alter: 154 Tag(e)

Von: (ch)




2 Wochen vor Ostern heisst es zum 12. Mal Kreativmarkt. Am Samstag, 21.03.und Sonntag,
22.03.2020 ist es soweit und in der Zeit von 11 - 18 Uhr locken an 2 Tagen 35 Hobbykünstler
und -handwerker mit zauberhaften Dekorationen und vielfältigen Ideen die Besucher auf den
ehemaligen Industriestandort. Vielfalt und Ideenreichtum sind Trumpf in der langen Liste der
angebotenen Produkte: Schmuck in allen Variationen, dekorative Kissen und Decken, Oster-
gestecke und - häschen jeglicher Art, Teddys in vielen Formen und Größen, bunte Strick-und
Häkelsachen, Taschen, Holzarbeiten - vom Möbel bis hin zum Vogelhäuschen, Vintage -Deko-
rationen, kleine Geschenke, selbstgemalte Bilder in allen Formaten, um einige Angebote zu
nenen.


Zum erstenmal dabei  ist Kähte Kleimayer aus Hoetmar die gestrickte und gehäkelte Figuren,
Türstopper, Schlüsselanhänger und vieles mehr anfertigt. „Meine Nichte hat mich auf den Kre-
ativmarkt aufmerksam gemacht“, so Kähte Kleimayer. Auch einige Besonderheiten hat der
Kreativmarkt zu bieten, zum Beispiel Upcycling. Beim Upcycling werden Abfallprodukte oder
scheinbar nutzlose, alte Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Die Wiederverwertung
von bereits vorhandenem Material reduziert die Verwendung von neuen Rohstoffen oder ein-
facher gesagt aus alt mach neu. Dies ist die Devise von mehreren Kunsthandwerkern bei vielen
Holz- und Stoffarbeiten.


"Jedes Jahr haben wir auch viele neue Anbieter, mit neuen Angeboten",  so Solmaz Uzuner vom
Stadtteilbüro, der den Markt seit vielen Jahren mit Christa Wolf vorbereitet. Hermann Huerkamp,
Leiter des Stadtteilbüros, begrüßt den Kreativmarkt. "Der Markt ist ein Muss für den, der einen
neuen dekorativen Farbakzent für zuhause haben möchte". Auch der Corona - Virus soll die Ver-
anstaltung nicht stoppen, die Veranstaltung soll durchgeführt werden, wünschen sich die Hobby-
künstler."Die Vorsorgemöglichkeiten für jeden einzelnen sind bekannt", so Huerkamp, "und wir
erwarten pro Tag bei weitem keine 1.000 Besucher". Außerdem würde auf Sauberkeit und Hygiene
sowieso sehr großen Wert gelegt, so Huerkamp weiter, aber man wisse auch nicht, was künftig noch
kommen kann.





     





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