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Mitgliederversammlung des Landesintegrationsrat NRW

19.03.2019 12:33 Alter: 31 Tag(e)

Von: (mg)




Am Samstag traf sich der Landesintegrationsrat NRW in der Lohnhalle der
ehemaligen Zeche Westfalen zu einer Mitgliederversammlung. Rund 80
Delegierte der kommunalen Integrationsräte und Gäste nahmen an dieser
Veranstaltung teil. Gastgeber war der Integrationsrat der Stadt Ahlen
dessen Vorsitzender Ilkay Danismaz die Teilnehmer willkommen hieß.

Aufgrund der seit über 100 Jahren von Migration geprägten Geschichte
der Stadt Ahlen erklärte Bürgermeister Dr. Alexander Berger: „Die Vielfalt
der Kulturen gehört sozusagen zum Erbgut unserer Stadt“. Zudem verleiht
kulturelle Vielfalt einer Kommune Stärke, so Berger.

Ilkay Danismaz stellte in seiner Rede da, das Ahlen seit der Abteufung der
Zeche immer wieder Ziel von Zuwanderung gewesen ist. So nahm die Stadt
nach dem zweiten Weltkrieg rund 4000 Heimatvertriebene auf und seit Mitte
der 1960er Jahre ist Ahlen eine neue Heimat für Gastarbeiter geworden.

„Ahlen profitiert von diesem kulturellen Reichtum“, führte Danismaz aus und
ergänzte in dem Zusammenhang, das sich Menschen kennen lernen, etwas
über andere Kulturen lernen können und anderen Menschen ihre Kultur näher
bringen.

NRW-Integrationsstaatssekerärin Serap Güler stellte in ihrer Rede unter
anderem fest, das eine gute Integrationspolitik auch eine gute Vernetzung
voraus setzt.

Margret Voßeler-Deppe, Vorsitzende des Integrationsausschusses im Landtag,
stellte die Arbeit des Gremiums vor. Sie ermutigte alle Anwesenden weiter an
dem Thema Integration zu arbeiten.





                    





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